Liebe Mitschaffende, WegbegleiterInnen, Gefährten und Freunde …,

wir freuen uns auf das kommende Treffen im Lebenskloster!

 

Samstag, 25. September 2021 von 10 – 17 Uhr

„ LabOra* im Lebenskloster“

 

10.00 Uhr       Kaffee  /  Einstimmung,

10.30 Uhr       Arbeit am „Himmel“ im Treppenhaus – Farbfassung  / Farbgebung im blauen Tapetenzimmer

13.00 Uhr       Mittagessen

14.00 Uhr       Fortsetzung der Arbeiten

16.30  Uhr      Kaffee/Tee und Ausklang

 

*Die spätmittelalterliche mönchische Maxime Ora, labora (et studia) verbinden wir mit LabOra zu EINEM und suchen die Spannung die zwischen einem zweckgerichteten, leistungsbezogenen Tun auf der einen Seite und dem der Kontemplation auf der anderen Seite steht, weiter zu lösen und in ein SCHWINGEN zu tragen.Schon in der der benediktinischen Interpretation wird ora et labora als „Spannungseinheit“ verstanden, die nur spirituell vermittelt werden könne. Dadurch werde das Gebet „nicht zum Ersatz für die Arbeit und umgekehrt“, sondern es werde eine Verbindung und gegenseitige Einflussnahme geschaffen, die eine wesenhafte Verwiesenheit beider dokumentiere. Es geht darum, „die Reife und Heiligung in der wechselseitigen Durchdringung von Sammlung und Arbeit zu suchen“. Die Maxime wird als Gegenmittel zu „Aktivismus“ und „Leistungsdenken“ empfohlen, um „das rechte Gleichgewicht zwischen der Suche nach dem Absoluten und dem Einsatz in den täglichen Verantwortungen, zwischen der Ruhe der Betrachtung und der Emsigkeit im Dienst zu finden.

Im Lebenskloster qualifizieren wir nicht zwischen Hand-Arbeit und Herz-Arbeit und Kopf-Arbeit. Jede und Jeder, der am Lebensklostertag da ist, kann unbenommen sich in den Garten zurückziehen, mitarbeiten oder musikzieren oder … was beliebt… Wesentlich ist, dass offene Räume der Begegnung, mit sich und der und dem Anderen sich öffnen können, um Weiteres zu erfahren…

  

 

Anmeldung und nähere Information:

 

Tel.  0170 3813118